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Tierschützer wollen Massaker verhindern


Die Tragödie erschüttert Rumänien: Der vierjährige Ionut wurde am 2. September von streundenden Hunden totgebissen, als er in einem Park in Bukarest spielte. Sein sechsjähriger Bruder kam mit einem Biss ins Bein davon. Als Reaktion auf den traurigen Vorfall forderte Rumäniens Präsident Traian Basescu das Parlament auf, möglichst rasch ein Gesetz zur Einschläferung streuender Hunde zu verabschieden. «Menschen sind wichtiger als Tiere», so Basescu. Am Montag hat das Parlament mit der Beratung begonnen. Allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden gemäss Angaben der Behörden in der rumänischen Hauptstadt 1100 Menschen von Hunden gebissen.

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